
Skradin → Zlarin Island
Legt in der ACI Marina Skradin ab, und die erste Stunde tuckert ihr mit fünf Knoten die Süßwasser-Krka hinab, vorbei an Muschelleinen und den Mauern der Altstadt von Šibenik. Der St.-Anthony-Kanal führt euch unter der Straßenbrücke hinaus, dann öffnet es sich für den kurzen Schlag nach Süden nach Zlarin. Keine Autos hier, nur ein Dorf, das sich entlang der Ostküste reiht. Was den Ort ausmachte, war die rote Koralle: Taucher holen sie hier seit annähernd siebenhundert Jahren herauf, und ein Ein-Raum-Museum am Platz breitet das ganze Gewerbe aus. Meist nehmen wir die Südseite der langen Mole, Heck zum Kai mit eigenem Anker, Wasser und Strom an den Liegeplätzen. Zum Abendessen gibt es, was am Morgen in die Netze ging, hinuntergespült mit einem Krug einheimischen Babić.
Unternehmungen
Das Korallengewerbe im Museum von Zlarin ansehen
Den Tagesfang in der Konoba Ivana bestellen
An den Felsen südlich des Hafens baden
In einer Dorfwerkstatt für Korallenschmuck stöbern
Die Pinienpfade landeinwärts vom Dorf gehen
Anlegetipp
Nehmt die Südseite der Dorfmole, Heck zum Kai mit eigenem Anker, Wasser und Strom vorhanden. Der Hafen hält gut gegen alles vom Land her (W, NW oder N), liegt aber offen zu einem SE-Blas; frischt der auf, motort zurück in die Mündung von Šibenik in Deckung.






