
Dubrovnik → Šipan – Lopud
Tag eins ist der Einlauftörn, und die Elaphiten-Kette ist dafür wie gemacht. Verlass die ACI Marina Dubrovnik in Komolac, folge dem alten gefluteten Fluss hinaus aufs Meer, und der ganze Schlag zu diesen flachen grünen Inseln misst etwa acht Meilen. Der meiste Verkehr macht auf Šipan halt, der größten der drei. Ihr nördlicher Einschnitt bei Šipanska Luka nimmt vielleicht zehn Boote mit dem Heck zum Kai auf, mit Wasser am Steg, und die Konoba Kod Marka, ein paar Schritte über dem Kai, grillt Fisch, wie es sich gehört. Lopud ist die ruhigere Wahl: keine Autos, ein Franziskanerkloster über dem Hafen und ein Weg, der über die Insel zum Šunj hinaufführt. Šunj ist echter Sand mit einer warmen, flach ins Wasser laufenden Bank, wie man sie so weit im Süden fast nie findet. Will die Crew ein Bad, richten wir den Bug auf Lopud; will sie ein langes Konoba-Dinner, auf Šipan. So oder so bleibt der Ankerplatz ruhig, solange etwas Süd im Wind ist.
Unternehmungen
Lopud zu Fuß überqueren zum Sand von Šunj
Gegrillter Fisch in der Konoba Kod Marka, Šipan
Das Franziskanerkloster über dem Hafen von Lopud besuchen
Am Stadtsteg von Šipanska Luka festmachen
An Šipans Olivenhain-Küste schwimmen
Anlegetipp
Šipanska Luka ist der sicherste Liegeplatz der Gruppe, rund zehn Boote mit dem Heck am eigenen Anker, Wasser am 40-m-Steg; schnapp dir im Juli bis zum frühen Nachmittag einen Platz. Lopuds Dorfkai funktioniert genauso, leert sich aber bei Nordwind übel, überschreitet die Vorhersage also 18 Knoten aus Nord, fahr für die Nacht zurück zur ACI Dubrovnik.






