
Dubrovnik → Šipan
Am ersten Tag zerrt sich niemand einen Muskel. Die Leinen fallen an der ACI Marina Dubrovnik in Komolac, mit Standgas geht es die Rijeka Dubrovačka hinunter, am alten Hafen vorbei, und im Freien richtest du den Bug nach Nordwest auf die Elaphiten, acht Meilen, nicht mehr. Drei dieser Inseln sind noch bewohnt, und Šipan ist die mit Landwirtschaft, Oliventerrassen ziehen sich von je einem Dorf an beiden Enden zurück. Šipanska Luka, das größere Dorf am Nordwestende, ist dein Nachtquartier: mit dem Heck zum Kai am eigenen Anker, Wasser und Strom an den mittleren Plätzen, eine kleine Gebühr. Es bleibt genug Tageslicht, um dem markierten Weg über den Höhenrücken nach Suđurađ zu folgen, dreiviertel Stunde je Richtung, und unter dem Skočibuha-Palast zu stehen, dem befestigten Sitz, den die örtlichen Reeder im 16. Jahrhundert errichteten. Komm hungrig zurück. Die Konoba Kod Marka serviert das schwarze Risotto und die Austern aus Mali Ston, von denen die Insel lebt.
Unternehmungen
Über den Weg zum Skočibuha-Palast in Suđurađ wandern
Schwarzes Risotto in der Konoba Kod Marka bestellen
Von den Felsen unterhalb des Dorfes schwimmen
Mit dem Beiboot nach Lopud für den Nachmittag
Anlegetipp
Mit dem Heck zum Kai am eigenen Anker in Šipanska Luka, kleine Gebühr, Wasser und Strom in der Mitte. Die Bucht steckt Südwinde gut weg, liegt aber offen zu nördlichem Gradientwind; überschreitet die Vorhersage 18 Knoten aus Nord, fahr für die Nacht zurück zur ACI Dubrovnik.













