
Dubrovnik → Saplunara (Mljet)
Die Woche beginnt entspannt. Von der ACI Marina Dubrovnik in Komolac geht es die Flussmündung hinunter und dann nach Nordwesten, gut zwanzig Meilen offenes Wasser bis zum südlichen Zipfel von Mljet. Saplunara liegt unterhalb der Nationalparkgrenze, es zwackt also kein Parkticket den Tag an. Was alle herführt, ist der Strand: eine flache Bucht mit Sandgrund, die im Nachmittagslicht blassgrün schimmert, einer der ganz wenigen echten Sandstrände an dieser Küste. Meist nehmen wir eine der Restaurant-Bojen und machen früh fest. Der Ankergrund hält gut auf sechs Metern, falls du lieber ankerst. Der Schutz aus Nord und West ist solide; aufpassen musst du nur bei Südwind, der den Schwell direkt hereindrückt. Ein Sprung vom Heck ins Wasser, dann über den Pinienpfad hinüber ins ruhigere Blace, bevor es zum Abendessen an Land geht.
Unternehmungen
Über dem Sand ankern und vom Boot aus schwimmen
Über den Pinienpfad zum Strand von Blace wandern
Gegrillte Orada in einer Konoba am Strand bestellen
Mit dem Beiboot zur kleinen Insel südlich der Bucht
An Deck bleiben für den Sternenhimmel über der offenen Adria
Anlegetipp
Die Bojen der Strandkonobas sind die einfache Wahl, meist kostenlos, wenn du an Land isst; sonst ankere auf fünf bis sechs Metern über sauberem Sand. Der Schutz reicht von Nord über West, bei angekündigtem kräftigem Südwind verhol dich lieber sechs Meilen weiter nach Okuklje.






