
Rhodes → Symi
Wir legen meist am späten Vormittag in Mandraki ab und nehmen Kurs Nordnordwest, gemächliche 24 Meilen zum Auftakt. Symi erscheint auf einen Schlag: Reihen ockerfarbener und hellblauer Villen klettern die Hänge über Gialos hinauf, dem Arbeitshafen. Die Plätze römisch-katholisch am inneren Kai sind der Hauptgewinn und früh vergeben, zielt in der Hochsaison also darauf, bis vier Uhr nachmittags fest zu liegen. Ist der Kai voll, liegt die Bucht Pedi zwei Meilen östlich mit Platz zum Ankern. An Land handeln an der Front noch immer die Schwammstände, ein Überbleibsel der alten Taucherzunft der Insel. Bestellt an einem Tisch am Kai die kleinen süßen Symi-Garnelen, die man samt Schale isst. Ein Taxiboot fährt hinaus nach Nanou, einer Kieselbucht, die nur vom Wasser aus erreichbar ist.
Unternehmungen
Kloster Panormitis an Symis Südspitze besuchen
Naturschwämme an der Front von Gialos kaufen
Süße Symi-Garnelen in einer Taverne am Kai probieren
In der nur per Boot erreichbaren Bucht Nanou baden
Anlegetipp
Römisch-katholisch am inneren Kai von Gialos kostet rund 30-50 € pro Nacht und ist im Juli und August am späten Nachmittag voll. Klappt es nicht, fällt der Anker auf Sand in 5-7 m in der Bucht Pedi, zwei Meilen östlich.












