
Lavrion → Kea (Vourkari)
Von Lavrion statt von Alimos zu starten verschafft dir einen Vorsprung: Das Boot liegt ein Dutzend Meilen näher an den Inseln, bevor du überhaupt die Leinen wirfst. Am ersten Tag drängt nichts. Proviant an Bord, Kabinen verteilen, und nach dem Mittagessen ablegen, wenn die Basis die Übergabe erledigt hat. Der Kurs führt ostwärts am Kap Sounion vorbei, den Nordwind achterlich einfallend, also ein schneller, gutmütiger Raumschotkurs. Vourkari öffnet sich in der Nordwestecke von Kea, eine lange Pier mit Platz zum Heckanlegen und verlässlichem Schutz vor dem vorherrschenden Nord. Von denselben Stegen arbeiten noch immer Fischerboote, und die Ouzeris dahinter grillen, was am Morgen hereinkam. Die erste Nacht lassen wir die Crew meist hier ausklingen, mit der Bergstadt Ioulida als kurze Taxifahrt hinauf für alle, die nach dem Essen noch unruhig sind. Ein leichter Start gibt den Ton vor.
Unternehmungen
Den archaischen Steinlöwen über Ioulida ansehen
Das Wrack der Patris vor Koundouros beschnorcheln
Gegrillter Oktopus in einem Ouzeri in Vourkari
Abendbummel durch Ioulidas Marmorgassen
Anlegetipp
Heck zur Pier von Vourkari an Muringleinen, rund EUR 25-35 pro Nacht, und du liegst gut geschützt vor dem nördlichen Meltemi. Ist die Pier voll, motorst du zwei Meilen nach Osten nach Otzias und wirfst den Anker auf Sand in 6-8 Metern.












