
Athens (Alimos) → Aegina
Ein leichter erster Schlag. Fünfzehn Meilen hinunter von Alimos geben der Crew Zeit, herauszufinden, wo an Bord was liegt, bevor das eigentliche Fahrtensegeln beginnt – und der Saronische Golf wirft im Juli selten mehr als 15 bis 18 Knoten. Die Stadtmole von Ägina liegt an der Westseite, ihr macht also mit der Nachmittagssonne im Rücken Heck an die Pier fest; rechnet mit 25 bis 40 Euro. Der Aphaia-Tempel ist der Grund, warum die meisten herkommen. Er steht auf einem Kiefernrücken im Nordosten, älter als der Parthenon, und ein kurzes Taxi bringt euch hin, bevor das Licht flach wird. Zurück am Hafen kauft eine Tüte der lokalen Pistazien an den Ständen und probiert Revithokeftedes, die frittierten Kichererbsenbällchen, die die Insel gut hinbekommt. Ist der Kai voll, geht es im südlichen Perdika ruhiger zu.
Unternehmungen
Mit dem Taxi hinauf zum Aphaia-Tempel
Ägina-Pistazien mit g.U. an den Ständen am Kai kaufen
Baden am Marathonas-Strand südlich der Stadt
Revithokeftedes in einer Hafentaverne bestellen
Abendessen zwischen den Fischtavernen von Perdika
Anlegetipp
Heck an die Stadtmole von Ägina kostet 25 bis 40 Euro und schützt gut vor Nord, doch der Schwell von Fähren und Tragflügelbooten schaukelt die äußeren Plätze bis in den späten Abend. Für eine ruhige Nacht lieber vor Perdika ankern.






