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Route · 14 Tage · RundtörnYachtcharter-Route · Cyclades

Athens über Saronic gulf (14 day).

14 Tage von Athen durch den Saronischen Golf zum mittelalterlichen Monemvasia und über Hydra zurück – stille Buchten und Festungsstädte des Peloponnes.

Die Route

Route Tag für Tag

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Poros
Tag 1

Athens (Alimos)Poros

Ein 28-Meilen-Auftakt nach Südwesten führt nach Poros, wo wir mit dem Heck an der Stadtmole unter dem Uhrturm festmachen.

Distanz

27 NM

Segelzeit

~5,4 h bei 5 kn

Auf einen Blick

Die Route auf einen Blick

Beste Saison

Mai – Mitte Oktober (Hochsaison Jun – Sep, Meltemi Jul – Aug)

Dauer

14 Tage

Abfahrt

Athens

Segelrevier

Cyclades

Routenübersicht

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Die ganze Geschichte

Die Reise Tag für Tag

Benannte Ankerplätze, Anlegetipps und Aktivitäten für jede Etappe der Woche — die Karte wandert beim Scrollen mit.

Tag 1 / 14
Poros
1
Tag 1

Athens (Alimos)Poros

Der erste Schlag ist länger als die meisten, deshalb legen wir gern schon am späten Vormittag in Alimos ab, solange das Wasser noch glatt ist. Der Weg hinunter nach Poros bleibt durchgehend im geschützten Saronischen Golf, und genau das macht ihn zu einem gnädigen Tag, um mit neuem Schiff und neuer Crew in den Rhythmus zu finden. Poros liegt in einem schmalen Kanal gegenüber den Zitronenhainen von Galatas, und die Stadtmole zieht sich unter dem Uhrturm die ganze Uferpromenade entlang. Bevor ihr festmacht, werft für eine Stunde den Anker in der Love Bay an der Südseite, einer kiefernumstandenen Bucht, die sanft in den Sand ausläuft. An Land lohnen die Ruinen des Poseidon-Heiligtums einen kurzen Aufstieg, und in den Küchen an der Promenade wird der Saganaki am Tisch flambiert. Wasser und Diesel bekommt ihr hier problemlos.

Unternehmungen

Ankern und schwimmen in der Love Bay

Aufstieg zu den Ruinen des Poseidon-Heiligtums

Flambierter Saganaki an der Promenade von Poros

Mit dem Rad durch die Zitronenhaine Lemonodasos bei Galatas

Anlegetipp

Heck an die Stadtmole von Poros kostet 25–40 € pro Nacht und liegt aus allen Richtungen geschützt. In der Hochsaison am besten am späten Nachmittag da sein, denn die mittleren Liegeplätze gehen zuerst weg.

Spetses
2
Tag 2

PorosSpetses

Spetses hält Autos aus der Altstadt heraus, deshalb ist Hufgeklapper das Lauteste, was ihr an der Promenade hört. Pferdekutschen und Fahrräder erledigen hier die Arbeit, und im Hafen von Dapia zeigt noch immer eine Reihe alter Kanonen aufs Meer hinaus. Wir unterbrechen den Schlag meist mit einem Bad in Zogeria an der Nordwestküste, wo der Grund in fünf bis sieben Metern sauberer Sand ist und die Kiefern bis ans Ufer reichen. An Land führt der Weg nach Osten zum Alten Hafen, vorbei an den Werften, in denen noch Holzrümpfe repariert werden, und an den Reederhäusern aus dem 19. Jahrhundert am Wasser. Die Ringstraße ist eine schöne flache Radrunde, falls die Crew noch Energie hat. Abends füllen sich die Bars rund um die Bucht von Baltiza gemächlich.

Unternehmungen

Baden in der Sandbucht von Zogeria

Spaziergang durch die Werften am Alten Hafen

Radrunde auf der flachen Ringstraße

Sundowner rund um die Bucht von Baltiza

Anlegetipp

Heck an die Pier im Hafen von Dapia für 30–50 € pro Nacht; der Grund hält gut und schützt vor Nord. Der kleinere Alte Hafen ist die ruhigere Alternative, wenn ihr die Reederhäuser für euch allein haben wollt.

Kiparissi
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Tag 3

SpetsesKiparissi

Das ist der Schlag, der den belebten Saronischen Golf hinter sich lässt. Zweiunddreißig Meilen offenes Wasser bringen euch nach Kiparissi, einer Handvoll weißer Häuser am Fuß des Parnon an der lakonischen Küste. Fast kein Charterschiff schiebt sich so weit nach Süden, und der Lohn ist die stillste Nacht der zwei Wochen. Der Ankerplatz liegt in der Bucht unterhalb des Dorfes auf gutem Sand in fünf bis sieben Metern, geschützt vor Nord. An Land gibt es außer einer Handvoll Tavernen und einem Kieselstrand nicht viel – und genau darum geht es. Bunkert in Spetses ordentlich, denn der Dorfladen ist klein und die Berge schneiden den Ort von einfachem Nachschub ab. Wer laufen will: Der alte Steinweiler Vrisi klettert den Hang hinter dem Hafen hinauf.

Unternehmungen

Wanderung hinauf zum Steinweiler Vrisi

Schnorcheln an der Felsküste nördlich der Bucht

Gegrillter Fisch in einer Taverne am Kai

Sonnenuntergang hinter dem Parnon-Kamm

Anlegetipp

Kostenlos ankern in der Bucht von Kiparissi auf Sand in fünf bis sieben Metern, gut geschützt vor Nord. An Land gibt es kaum Infrastruktur, also Wasser, Diesel und Proviant schon in Spetses auffüllen.

Monemvasia
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Tag 4

KiparissiMonemvasia

Monemvasia versteckt seine ganze Stadt auf der abgewandten Seite eines gewaltigen Felsens – vom Meer aus unsichtbar, bis ihr ihn umrundet. Die Einheimischen nennen es das Gibraltar des Ostens, und der Vergleich trägt. Der Ankerplatz liegt vor Gefyra, dem modernen Ort auf dem Festland, auf Sand in fünf bis acht Metern mit Schutz vor Nord. Von dort führt ein einziger Damm hinüber in die mittelalterliche Unterstadt, wo noch etwa hundert Menschen zwischen Steingassen, Kapellen und Gewölbegängen leben. Gönnt euch den anstrengenden Aufstieg zur Ruinenstadt oben, allein wegen des Blicks zurück aufs Meer. Diese Küste gab dem Malvasia-Wein seinen Namen, dem süßen Malmsey, den das mittelalterliche Venedig durch ganz Europa verschiffte – die Keller vor Ort schenken ihn bis heute aus. Wenn der Wind auffrischt, bucht besser einen Platz in der kleinen Marina von Gefyra.

Unternehmungen

Durch die autofreie mittelalterliche Unterstadt gehen

Aufstieg zu den Ruinen der Oberstadt

Süßen Malvasia im Weinkeller verkosten

Den Felsen in der Dämmerung vom Damm aus fotografieren

Anlegetipp

Ankern vor Gefyra auf Sand in fünf bis acht Metern, geschützt vor Nord. Frischt es auf, kostet ein Platz in der kleinen Marina von Gefyra 30–40 € – Vorbuchen lohnt sich.

Gerakas
5
Tag 5

MonemvasiaGerakas

Gerakas ist einer dieser Orte, an die man sich noch lange nach dem Törn erinnert. Ein schmaler Fjord schneidet in die Halbinsel von Kap Maleas, und sobald ihr drin seid, hören Schwell und Wind schlicht auf. Das ist der südlichste Naturhafen des griechischen Festlands, und der Rundumschutz auf festem Sand macht ihn zu einem der sichersten Nachtlieger der Route. Die Gemeinde ist winzig: ein paar Fischerboote, zwei, drei Tavernen, die servieren, was am Morgen hereinkam, und eine einzige Straße hinauf zu den antiken Ruinen von Zarax auf der Klippe darüber. Schwimmt im stillen Wasser der Bucht und folgt danach dem Pfad durch die Olivenhaine über den Kamm, mit weitem Blick die Küste hinunter. Organisiertes Programm gibt es hier kaum – und genau deshalb bleiben wir gern länger.

Unternehmungen

Wanderung zu den antiken Ruinen von Zarax

Baden im ruhigen inneren Fjord

Gegrillter Oktopus in einer Fischertaverne

Kammweg durch die Olivenhaine

Anlegetipp

Kostenlos ankern auf Sand in fünf bis sieben Metern mit Rundumschutz, oder für 15–25 € an die kleine Dorfmole, wenn ein Platz frei ist. Der Grund hält hervorragend.

Leonidio
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Tag 6

GerakasLeonidio

Jetzt geht es nach Norden, die Küste wieder hinauf. Leonidio liegt ein paar Meilen im Landesinneren am Fuß einer riesigen Wand aus rotem Konglomeratgestein, die am Tagesende regelrecht glüht. Der Hafen ist Plaka, ein kleiner Ort zwischen Zitrusgärten, wo ihr Heck an die Mole gehen oder in der Bucht davor ankern könnt. Der Ort gehört zur tsakonischen Region, die ihren eigenen altgriechischen Dialekt bewahrt und die geschätzte Tsakoniki-Aubergine anbaut – tiefviolett und mild, sie taucht in der Hälfte der lokalen Gerichte auf. Kletterer kennen diese Wände gut; in den kühleren Monaten kommen Europäer für die Sportrouten im roten Fels. Für einen Ausflug führt die Straße durch die Schlucht hinauf zum Kloster Elona, das hoch über dem Tal an der Felswand klebt.

Unternehmungen

Fahrt hinauf zum Kloster Elona in der Schlucht

Die lokale Tsakoniki-Aubergine probieren

Schmorziege im Innenhof einer Taverne in Plaka

Zusehen, wie die rote Wand im Sonnenuntergang glüht

Anlegetipp

Heck an die Mole im Hafen von Plaka für 15–25 € pro Nacht, geschützt vor Nord. Ist der Kai voll, ankert ihr in der Bucht davor auf Sand in fünf bis sieben Metern.

Sampatiki
7
Tag 7

LeonidioSampatiki

Sampatiki verlangt euch nichts ab, und genau deshalb verdient es einen Hafentag. Ein kurzer Schlag nördlich von Leonidio bringt euch in eine stille Bucht mit einem venezianischen Wachturm als Wächter auf der Landzunge und ohne richtige Straßenanbindung an die großen Peloponnes-Routen. Die Kiesbucht hält gut auf Sand in vier bis sechs Metern mit Schutz vor Nord, und zwei kleine Tavernen decken Mittag- und Abendessen vollständig ab. Verbringt den Vormittag beim Schnorcheln an den Felsen unterhalb des Turms und steigt danach zu den Ruinen hinauf, wegen des Blicks über die Bucht. Der Nachmittag gehört dem Cockpit und den Zikaden. Weil es hier keinerlei Versorgung gibt, bunkert schon in Leonidio oder davor und kommt mit vollen Wassertanks an.

Unternehmungen

Schnorcheln an den Felsen unter dem Wachturm

Aufstieg zu den Ruinen des venezianischen Turms

Kichererbsen-Pitaroudia in der Strandtaverne

Den Nachmittag an Deck lesend verbringen

Anlegetipp

Kostenlos ankern auf Sand in vier bis sechs Metern, geschützt vor Nord. Es gibt keinerlei Marina-Service, also mit vollen Tanks und fertigem Proviant an Bord anlaufen.

Nafplio
8
Tag 8

SampatikiNafplio

Nafplio ist die schönste Stadt der Route und weiß das auch. Hier lag die erste Hauptstadt des unabhängigen Griechenlands, und die venezianische Vergangenheit zeigt sich in den Festungsmauern, den Marmorplätzen der Altstadt und dem kleinen Kastell Bourtzi auf seinem Inselchen mitten im Hafen. Man liegt mit dem Heck zur Pier in der kleinen Marina unterhalb des Palamidi, der großen Bergfestung, zu der der Legende nach neunhundertneunundneunzig Stufen hinaufführen. Steigt sie am späten Nachmittag hinauf, wenn die Hitze nachlässt und das Licht über dem Golf golden wird. Unten in der Altstadt sind die Fußgängergassen wie gemacht für einen langsamen Abend: Läden mit Sorgenketten, Marmortreppen und Cafés mit den Mandelgebäcken Amygdalota, für die die Stadt bekannt ist. Ein guter Ort, um gründlich zu bunkern.

Unternehmungen

Die 999 Stufen zum Palamidi hinaufsteigen

Durch die Marmorplätze der Altstadt schlendern

Eine Komboloi-Sorgenkette kaufen

Mandel-Amygdalota in einem Café in der Seitengasse

Anlegetipp

Heck an die Pier in der Marina Nafplio kostet 30–50 € pro Nacht bei Schutz vor Nord. Die Stadtmole steht Charterschiffen nicht offen, also plant die Marina ein und bunkert gleich hier.

Dhokos
9
Tag 9

NafplioDhokos

Dhokos ist eine kahle Insel mit einem großen Geheimnis auf dem Meeresgrund. Sie liegt zwischen der argolischen Halbinsel und Hydra und hat kein Dorf, keine Straße und keinen Laden – nur Ziegen, Trockenmauern und eine einzelne Kapelle. Tauchern gilt sie als Ruheplatz des Dokos-Wracks, einer Ladung bronzezeitlicher Keramik, die um 2200 v. Chr. sank und als ältestes je gefundenes Schiffswrack gilt. Die Keramik liegt in etwa fünfzehn Metern, sie ist also nur zertifizierten Tauchern zugänglich, während Schnorchler über den flacheren Grund daneben treiben können. Wir ankern in der Skindos-Bucht an der Nordküste auf Sand in fünf bis sieben Metern, gut eingedeckt gegen Süd. Bringt alles mit, denn hier gibt es nichts außer der Insel selbst. Der Sonnenuntergang über leerem Horizont ist das ganze Abendprogramm.

Unternehmungen

Über der bronzezeitlichen Wrackstelle schnorcheln

Entlang der Trockenmauern der Insel wandern

Am leeren Nordstrand Strandgut suchen

Deckpicknick mit Feta und Feigen

Anlegetipp

Kostenlos ankern in der Skindos-Bucht auf Sand in fünf bis sieben Metern, geschützt vor Süd. Auf Dhokos gibt es keinerlei Versorgung, also mit vollen Wasser- und Dieseltanks und komplettem Proviant anlaufen.

Hydra
10
Tag 10

DhokosHydra

Hydra läuft auf Eselskraft. Keine Autos, keine Roller, nicht einmal Fahrräder; Maultiere und Träger schleppen alles die Treppengassen hinauf zu den grauen Steinhäusern, die sich die Seekapitäne von ihren Vermögen bauen ließen. Der Hafen ist ein natürliches Amphitheater und einer der schönsten Griechenlands – entsprechend schnell sind die Heckplätze weg. Peilt an, bis zum frühen Nachmittag festgemacht zu haben, und ankert bei vollem Kai in der Mandraki-Bucht eine Meile östlich, um mit dem Dinghi überzusetzen. An Land geht dann alles zu Fuß. Schwimmt von den flachen Felsen bei Spilia unter den alten Kanonen oder spaziert fünfzehn Minuten westwärts zum Kiesstrand von Vlychos. Wer Energie hat, steigt zum Kloster Profitis Ilias hinauf. Zum Sonnenuntergang zieht es alle in die in den Fels geschlagene Bar von Spilia.

Unternehmungen

Durch die autofreien Steingassen bergauf gehen

Von den Felsen bei Spilia ins Wasser springen

Westwärts zum Kiesstrand von Vlychos spazieren

Aufstieg zum Kloster Profitis Ilias

Anlegetipp

Im Hafen von Hydra liegt man Heck an die Pier für 30–50 € pro Nacht, und die Plätze sind bis zum frühen Nachmittag belegt; also früh kommen oder eine Meile östlich in der Mandraki-Bucht auf Sand in sechs bis acht Metern ankern.

Palaia
11
Tag 11

HydraPalaia Epidavros

Palaia Epidavros ist ein unaufgeregter Festlandhafen mit zwei archäologischen Attraktionen, einer nassen und einer trockenen. Direkt vor dem Strand liegt die Versunkene Stadt, die Reste einer römischen Villenanlage in zwei bis drei Metern klaren Wassers – so dicht unter der Oberfläche, dass Maske und Schnorchel Mauern und Amphoren gestochen scharf zeigen. Wir ankern dort meist zum Schwimmen und verholen danach für die Nacht an die Stadtmole. Der größere Schatz liegt im Landesinneren: das Theater von Epidauros aus dem 4. Jahrhundert, dessen Akustik so präzise ist, dass eine auf die Bühne fallende Münze bis in die oberste Reihe zu hören ist. Eine kurze Taxifahrt hinauf, und sie lohnt sich. Zurück am Hafen haltet nach Ladenia Ausschau, dem lokalen Fladenbrot mit Tomate und Zwiebel, auf den Tavernenkarten.

Unternehmungen

Die Versunkene Stadt unter Wasser beschnorcheln

Mit dem Taxi zum antiken Theater von Epidauros

Ladenia-Tomatenfladen am Kai

Zum Sonnenuntergang mit dem SUP vor dem Stadtstrand

Anlegetipp

Heck an die Stadtmole von Palaia Epidavros kostet 15–25 € pro Nacht, geschützt vor Nord. Tagsüber über der Versunkenen Stadt auf Sand in drei bis fünf Metern ankern und erst danach festmachen.

Aegina
12
Tag 12

Palaia EpidavrosAegina

Ägina ist Pistazienland, und die Stände an der Straße beim Hafen verkaufen die lokalen Fistiki Aeginis gleich tütenweise – süßer und grüner als die meisten. Statt in den betriebsamen Hauptort laufen wir für die Nacht lieber Perdika an der Südküste an, einen kleinen Fischerhafen, an dessen Kai sich Familientavernen reihen und von dem Kaïkia zur Insel Moni übersetzen. Das Highlight ist der Aphaia-Tempel, ein dorischer Bau aus dem 5. Jahrhundert v. Chr., der fast vollständig auf einem kiefernbewachsenen Hügel im Nordosten steht – älter als der Parthenon und einer der besterhaltenen des Landes. Von Perdika ist es eine kurze Taxifahrt. Rundet den Abend mit einem Stück Pistazien-Baklava und einem Spaziergang am Wasser ab, wenn die Fischerboote einlaufen.

Unternehmungen

Mit dem Taxi zum dorischen Aphaia-Tempel

Essen in den Tavernen am Kai von Perdika

Ägina-Pistazien am Stand kaufen

Pistazien-Baklava im Kafeneio

Anlegetipp

Heck an die Pier im Hafen von Perdika kostet 20–30 € pro Nacht und ist ruhiger als der Hauptort. Die Stadtmole von Ägina ist die Alternative, wenn ihr die größere Promenade mit ihren Cafés wollt.

Athens
13
Tag 13

AeginaAthens (Alimos)

Der letzte volle Tag ist bewusst entspannt. Fünfzehn Meilen nach Nordosten bringen euch zurück Richtung Alimos, und es bleibt Zeit für ein letztes Bad: Das sandige Flachwasser vor Skala auf Agistri, direkt westlich von Ägina, ist der ideale Schlusssprung vor der Marina. Peilt eine Ankunft am mittleren Nachmittag an, damit die Crew beim Klarschiff nicht hetzen muss. Bunkert an der Tankstelle beim Einfahrtsbereich, bevor ihr euren Liegeplatz belegt, und putzt das Schiff gründlich, solange noch Ruhe herrscht. Bestätigt euren Übergabetermin einen Tag vorher mit der Basis, dann läuft der Morgen glatt. Am Abend sind die Tavernen oben in Glyfada ein leichter Fußweg oder eine kurze Taxifahrt von der Marina entfernt, und die Promenade von Faliro ist der Ort für den letzten Souvenirbummel am Wasser.

Unternehmungen

Letztes Bad vor dem Strand von Skala auf Agistri

In Alimos bunkern und das Schiff putzen

Crew-Dinner in einer Taverne in Glyfada

Souvenirbummel auf der Promenade von Faliro

Anlegetipp

In der Marina Alimos liegt man Heck an die Pier mit Muringleinen für 70–100 € pro Nacht. Vor dem Festmachen an der Tankstelle bei der Einfahrt bunkern und den Übergabetermin 24 Stunden vorher mit der Basis bestätigen.

Athens
14
Tag 14

AeginaAthens (Check Out)

Check-out-Morgen gehen schnell vorbei, also packt schon am Vorabend ordentlich zusammen. Die Basis will das Schiff vor neun Uhr zurück, und die Abnahme läuft mit dem Skipper an Bord, damit alles Gefundene gleich vor Ort geklärt wird. Fotografiert jeden Kratzer und jede Schramme, die der Basisleiter notiert, bevor ihr die Papiere unterschreibt; die Kaution wird normalerweise innerhalb einer Woche freigegeben, wenn alles passt. War der Service gut, freut sich die Stegcrew über ein Trinkgeld. Der Flughafen Athen ist nur etwa fünfundzwanzig Minuten entfernt, aber der Freitagsverkehr kann das strecken – plant eine volle Stunde ein, wenn ihr zum Wochenende fliegt. Bleibt Zeit, ist die Promenade von Glyfada ein kurzer Weg für einen letzten griechischen Kaffee vor dem Transfer.

Unternehmungen

Gemeinsame Abnahme mit dem Basisleiter

Notierte Schäden vor der Unterschrift fotografieren

Letzter griechischer Kaffee auf der Promenade von Glyfada

Der Stegcrew ein Trinkgeld geben, wenn es passt

Anlegetipp

Rückgabe in Alimos vor 09:00 Uhr zur Abnahme; die Kaution wird üblicherweise binnen sieben Tagen freigegeben. Fotografiert jeden von der Basis notierten Schaden, bevor ihr unterschreibt.

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