
Athens (Alimos) → Aegina
Am ersten Tag geht es vor allem ums Ankommen an Bord: Proviant verstauen, herausfinden, wo die Winschkurbeln liegen, ein Gefühl für das Boot bekommen, bevor etwas Anspruchsvolles kommt. Von Alimos nach Aegina sind es sanfte fünfzehn Meilen, und der Saronische Golf schenkt dir von Anfang an geschütztes Wasser; die umliegenden Inseln und die Peloponnes halten den Windweg kurz, sodass selbst eine frische Nachmittagsbrise selten richtige See aufbaut. Aegina-Stadt liegt an der Westküste, du machst mit dem Heck zum Kai direkt vor den Cafés fest. Kauf Pistazien an den Ständen im Hafen; die Insel zieht die besten Griechenlands. Ist ein Nachmittag frei, führt eine kurze Taxifahrt hinauf zum Tempel der Aphaia, älter als der Parthenon und den Umweg wert. Wir essen hier meist spät, Gourounopoulo vom Spieß.
Unternehmungen
Hinauf zum Tempel der Aphaia
Aegina-Pistazien an den Ständen am Kai kaufen
Am Strand von Marathonas südlich der Stadt baden
Gourounopoulo in einer Taverne am Wasser probieren
Die einzelne Säule von Kolona ansehen
Anlegetipp
Der Stadtkai ist Heckanlegen und hält gut, füllt sich aber mit Ausflugsbooten, und der Fährschwell rollt durch; wer es ruhig will, nimmt für die Nacht Perdika an der Südküste. Rechne mit 25-40 Euro für den Platz in der Stadt.





