
Marsh Harbour → Hope Town
Übernehmen Sie das Boot in Marsh Harbour, gehen Sie die Proviantliste durch, und Sie können am späten Vormittag ablegen. Die Überfahrt nach Elbow Cay misst rund fünf Meilen, eine leichte Stunde auf flachem Wasser, die Insel den ganzen Weg über in Sicht. Der Hafen von Hope Town ist eng, und ankern darf man darin nicht, steuern Sie also gleich eine Mooringboje an, statt zu kreisen. Der rot-weiße Leuchtturm ist der Grund, aus dem die meisten Crews kommen. Er brennt noch mit Kerosin und dreht sich über ein handaufgezogenes Gewichtssystem, eines der letzten seiner Art überhaupt. Steigen Sie die 101 Stufen am späten Nachmittag hinauf, wenn das Licht weicher wird und das ganze Cay unter Ihnen liegt. An Land sind die Gassen eng und autofrei, gesäumt von Holzhäuschen in Sorbetfarben. Meist machen wir das Dinghy fest und gehen zu Captain Jack's für Cracked Conch und ein kaltes Kalik.
Unternehmungen
Die 101 Stufen des Hope Town Lighthouse hinaufsteigen
Cracked Conch und Kalik bei Captain Jack's
Durch die autofreien Gassen von Hope Town bummeln
Sundowner-Rum im Harbour's Edge am Wasser
Anlegetipp
Im Hafen von Hope Town ist kein Platz zum Ankern, nehmen Sie also bei der Ankunft eine Mooringboje oder rufen Sie in der Hochsaison vorab das Hope Town Inn & Marina an. Die Bojen sind am frühen Nachmittag belegt, kommen Sie also herein, bevor es der Ansturm tut.



