
Genova → Arenzano
Der erste Schenkel ist absichtlich kurz. Ihr übernehmt das Boot in der Marina Porto Antico, geht die Systeme durch, lauft dann an der Lanterna vorbei hinaus und dreht nach Westen. Zwölf Meilen offene Küste, dahinter der grüne Beigua-Rücken. Im Juli bleibt der Morgen glatt; der Libeccio setzt am frühen Nachmittag aus Südwest ein, meist zehn bis fünfzehn Knoten, deshalb wollen wir bis zehn Uhr vom Steg sein und den Wind auf dem Weg arbeiten lassen. Arenzano selbst hat es nicht eilig. Die alten Villen des Seebads stehen zurückgesetzt hinter einem Kiesstrand, und hinter der Uferstraße breitet sich der Parco Villa Negrotto Cambiaso mit seinem kleinen See und der Voliere aus. Holt Focaccia, während die Crew ankommt. Ein weicher Auftakt, genau das, was ein erster Tag sein soll.
Unternehmungen
Durch die Gärten des Parco Villa Negrotto Cambiaso schlendern
Vom Kies der Spiaggia Libera aus schwimmen
Focaccia al formaggio aus einer Dorfbäckerei
Einen Kammweg im Beigua-Park wandern
Anlegetipp
Die Marina di Arenzano nimmt euch mit dem Heck zum Steg und schützt gut vor Nord; rechnet in der Saison mit €60–100 pro Nacht. Wer für die Übergabe mehr Platz will, startet besser von der größeren Basis Marina Porto Antico in Genua.






